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Photovoltaikanlagen mit Thermografie untersuchen - Häufige Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zur Untersuchung von Photovoltaikanlagen mit der Thermografiekamera
Welche Schäden sind mit einer Thermografiekamera an einer Photovoltaikanlage zu erkennen?
Mit der Thermografiekamera können Schäden, die den Ausfall ganzer Platten mit sich bringen, erkannt werden, also zum Beispiel Schäden durch Hagelschlag. Die Kamera zeigt aber auch, wo Probleme in der Verkabelung der Platten vorliegen. Diese zu entdecken bringt einen höheren Ertrag der Photovoltaikanlage und schützt vor langfristigen Schäden durch falsche Verkabelungen.
Welche Einschränkungen gibt es bei der Thermografie Untersuchung einer Photovoltaikanlage?
Für eine aussagekräftige Untersuchung wird eine Sonneneinstrahlung von 500 W pro Quadratmeter benötigt. Die Untersuchung der Photovoltaikanlage sollte darum im Sommerhalbjahr stattfinden.
Was wird außer den Modulen der Photovoltaikanlage noch überprüft?
Neben den Modulen überprüfen wir auch die elektrischen Leitungen von den Anschlussboxen bis zur Netzeinspeisung.
Wie wird die Untersuchung mit der Thermografiekamera dokumentiert?
Sie erhalten von uns einen Prüfungsbericht mit den entstandenen Thermografieaufnahmen Ihrer Photovoltaikanlage, eine Interpretation der Aufnahmen, sowie eine eindeutige Ortsbezeichnung der Schäden (z.B. mithilfe einer weiteren gewöhnlichen Fotografie).
Wie erreichen die SYSWE Techniker die Photovoltaikanlage auf dem Dach?
Für die Überprüfung von höher gelegenen oder Aufdach-Anlagen kommen wir mit einem Hubsteiger zu Ihnen. Von diesem aus haben wir einen guten Überblick über alle Module der Photovoltaikanlage und können so alle Platten schnell und sicher überprüfen.



